Werbung und Massenpsychologie – (FOIUS)

Ob Ikea, Edeka, Adidas, Fanta oder Fielmann, jeder von uns sieht häufig irgendwo Werbung. Dabei ist es völlig egal, ob wir uns die Werbung freiwillig ansehen oder indirekt dazu gezwungen werden sie zu sehen, wie beispielsweise im Fernsehen. Im Prinzip soll Werbung ja nicht unbedingt das Interesse der Leute für das Produkt wecken, natürlich wäre das am besten, sie soll die Leute aufmerksam auf das Produkt machen. Außerdem sollte eine Werbung so gestaltet sein, dass eine große Gruppe von Menschen sich angesprochen fühlt, da so mehr potenzielle Kunden generiert werden. Daher denke ich, dass Werbung sehr durch die Ideen der Massenpsychologie geprägt ist. Die Thesen, die Gustave Le Bon in seinem Buch „Psychologie der Massen“ genannt hat, lassen sich gut mit Werbung vergleichen. Er sagt, dass Menschen in einer großen Masse nicht logisch denken und leichtgläubig sind, das heißt, dass sie leichter von Dingen überzeugt werden können. Daher denke ich, dass Werbung nach einem ähnlichem Prinzip aufgebaut ist. Das Ziel einer guten Werbung ist es ja, dass sie möglichst viele Menschen erreicht, beziehungsweise bei ihnen Aufmerksamkeit erregt.