Konstruktivismus (BEBEN)

Konstruktivismus ist in zwei Themenbereichen vertreten. Zum einen in der Kunstwissenschaft, wo er eine Gestaltung von geometrischen Figuren beschreibt, zum anderen in der Philosoph, die sich mit der Frage beschäftigt, wie wir Menschen Informationen aufnehmen. Der Konstruktivismus stellt die These auf, dass wir Menschen unsere Welt nur subjektiv erkennen. Das meint, dass wir uns unsere Realität selbst erarbeiten müssen, wir müssen Dinge erst mit unseren Sinnen wahrnehmen, um sie richtig erkennen zu können. Dabei zweifelt der Konstruktivismus nicht die Realität an. Wenn man nun die These dieser Philosophie auf unsere heutige Kommunikation bezieht, fällt einem sofort auf, dass sich viele Fragen auftun. Was ist überhaupt wahr, was ich über die Medien erfahre? Kann ich Sozialen Medien überhaupt glauben schenken? Oder ist vielleicht doch einiges unwahr, was man heute so alles hört und sieht? Wenn man nach dem Konstruktivismus geht, fällt einem sofort auf, dass wir nichts von dem, was wir nicht mit all unseren Sinnen für wahr halten können. Laut dem Konstruktivismus müssten wir vor Ort, wenn zum Beispiel die Nachrichten über Krieg berichte, um sich sicher zu sein, dass dies real ist. Ich finde es schon ein bisschen beunruhigend, wenn man sich genauer mit diesem Gedanken befasst und wie viel eigentlich ungewiss für einen sind. Wir nehmen es fast als Selbstverständlichkeit, dass die Medien fast nie lügen und uns immer die volle Wahrheit erzählen, aber dies ist ein Problem. Rein hypothetisch könnten uns die Medien konsequent anlügen und wir würden es über einen kurzen Zeit raum einfach glauben. Wir würden weiter nach der Regel leben „Die Medien werden uns nie anlügen“. Deshalb, finde ich, sollte man dem Konstruktivismus mehr Beachtung schenken, da er unsere Gesellschaft auf solche Themen, wie zum Beispiel Medien hinterfragen, sensibilisiert. Man sollte solche Gedanke an viele Menschen heraus tragen und nicht nur eine PGW-Profil darüber schreiben lassen.                      

Veränderung von Kommunikation durch Digitalisierung (BEBEN)

„Es wird nie so wie Früher“, einen Satz den man sehr häufig zu hören bekommt, wenn man die Themen Digitalisierung und Kommunikation zusammenbringt. Und es stimmt, es wird nie so wie früher. Die Frage die wir uns aber nun stellen müssen ist:“ Ist das etwas Gute oder Schlechtes?“ Da ich mit dieser Art von Kommunikation aufgewachsen bin, würde ich spontan sagen, dass es etwas Gutes ist. Aber Andere würden diese Meinung vielleicht auch nicht teilen und ich kann das verstehen. Diese neue, digitale Art der Kommunikation bring auch viele Gefahren mit sich. Jeder kann im Internet schreiben und posten was er will und das kann zum einen ein Segen sein, aber auch ein Fluch. Gerade beim Thema „Fake News“, ist es eher unvorteilhaft, dass jeder machen kann was er will. Wir müssen mehr aufpassen, wenn wir kommunizieren und aufpassen nicht alles zu glauben was uns die digitale Welt vorlegt. Ich persönlich denke immer an die US-Wahlen von 2016, wo Fake-News eine sehr große Rolle gespielt haben. Aber wir sollten uns bewusst sein, dass wir auch hier in Deutschland auch mit dem Thema zu kämpfen haben. Vor allem rechte Gruppen versuchen Menschen über Fake-News zu manipulieren und ihr Gedankengut in die Welt zu tragen. Unsere Welt verändert sich einfach schnell und wir müssen versuchen mitzukommen, sonst werden wir irgendwann den Anschluss verlieren. Am Ende haben wir es in der Hand, wie wir mit solchen Themen umgehen und wie wichtig sie uns sind.

Werbung und Massenpsychologie (BEBEN)

Ich persönlich finde das Thema Massenpsychologie sehr interessant. In unserer heutigen Zeit umgibt sie uns in fast jedem Moment unseres Alltags. Aber was genau ist eigentlich „Massenpsychologie“? Wenn man nun im Internet nachforscht, findet man oft die Definition, dass Massenpsychologie ein Unterart der Sozialpsychologie ist und sich mit dem Verhalten von größeren Menschengruppen in verschieden emotionalen Zuständen befasst. Also wenn viele Menschen zum Beispiel für eine Bestimmte Sache demonstrieren, dann fragt sich die Massenpsychologie, warum das so ist? Aber in der Überschrift steht doch auch etwas von Werbung, was hat denn nun das mit diesem Thema zu tun. Nun ja, im 21. Jahrhundert beschäftigt sich die Massenpsychologie damit, wie man große Massen richtig manipulieren muss, um zum Beispiel ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Wir merken es oft gar nicht, aber heutzutage ist jede Werbung auf die Massen abgestimmt. Wir sollen auch über unsere Psyche angehalten werden, bestimmte Produkte zu kaufen. Wir müssen selber darauf achten, uns nicht durch diese versuchte Manipulation beeinflussen zu lassen und aufmerksam darauf werden, wie häufig Konzerne versuchen uns in unserem Privatleben zu lenken. Man könnte jetzt noch weiter ausholen und über den Eingriff in unsere Privatsphäre schreiben, aber das ist ein Thema für einen anderen Blog. Ich hoffe nur, dass hiernach mehr Menschen über ihre Entscheidungen beim Kaufen oder im Zusammenhang mit Menschenmassen nachdenken.

BEBEN

Kommunikation

Spekulationen und Gerüchte gab es schon immer, doch sie zu verbreiten, ist durch Soziale Medien viel einfacher geworden. Es entstehen verzerrte Wahrnehmungen der Realität und ganze Gesellschaften können durch wenige Klicks fast beliebig manipuliert werden. Es heißt also wachsam sein und Abschied nehmen von der Utopie einer globalen elektronischen Demokratie. Wir müssen den elektronischen Populismus und seine postfaktische Propaganda verstehen, um nicht zum willenlosen Opfer seiner manipulativen Kraft zu werden.