Inwiefern verändert sich die Kommunikation mit dem Einfluss von Alkohol? (BRLGA)

Menschen trinken Alkohol aus den unterschiedlichsten Gründen und an den verschiedensten Anlässen. Ob Stress bei der Arbeit, Abends auf einer Party oder auch wenn man einen Verlust erfahren hat. Häufig weiß man nicht wann genug ist. Der Einfluss von Alkohol lässt manche Menschen Dinge machen, die sie unter anderen Umständen nie gemacht hätten. Genau das ist die Gefahr.

Einmal in den Blutkreislauf gelangt, beeinträchtigt Alkohol viele Teile des Körpers, wobei sich nur das Nervensystem auf unser Verhalten auswirkt. Alkohol senkt die Frequenz mit der Gehirnzellen mit anderen Nerven Im Körper kommunizieren. zusätzlich wird die Funktion des Gehirns eingeschränkt die für die höhere kognitive Wahrnehmung zuständig ist. Genau aus diesem Grund sind manche wenn sie Alkohol trinken impulsiver und weniger gehemmt. Daraus folgt: je höher die Dosis, desto niedriger die Hemmschwelle und später auch das Gleichgewicht.

Wenn wir also Alkohol trinken kann es schnell passieren, dass wir die Kontrolle, nicht nur über den Körper, sondern vor allem auch über die Art wie wir kommunizieren, verlieren. Man stimmt Dingen zu, die sonst nie zustande gekommen wären. Der Einfluss von Alkohol kann teilweise Leben zerstören, im Hinblick auf die Familie oder auch auf kriminelle Tätigkeiten.  Man könnte sich also fragen, wenn Alkohol so schlecht ist, wieso trinken ihn so viele? Auf diese Frage hat jeder Mensch eine persönliche Antwort.

Veränderung von Kommunikation durch Digitalisierung (BRLGA)

Botnetze & Fake News

„Fake News“ sind übersetzt „gefälschte Nachrichten“. Mit ansprechenden Bildern, Behauptungen und Schlagzeilen können so Lügen und Propaganda  auf einfachstem Wege verbreitet werden. Sie sollen Menschen beeindrucken und sie zum liken und weiterleiten bringen, wodurch die „Verfasser“ richtig viel Geld machen.

Neben dem Aspekt der falschen Informationen steht ein ganz anderer im Fokus. Manche Fake News sind mit  so genannten Bots gekoppelt. Mit ihnen schleusen sie Viren in die Computer und können die Nutzer sogar aushorchen. 

Aber was kann man dagegen tun oder eher, wie kann man sie unterscheiden?  

Echte Nachrichten kommen aus zuverlässigen Quellen. Vor jedem lesen einer Internet quelle, sollte man also prüfen ob die üblichen Informationen zum Autor, Datum und auch Adresse bzw. Kontaktmöglichkeiten gegeben sind. Sind sie es nicht, sollte man vorsichtig sein.  Wenn man zu dem aktuellen  Thema nur eine Quelle findet, sollten direkt die Alarmglocken läuten. 


Konstruktivismus (BRLGA)

Wie gelingt  es mir mit einem Thema zu dem jeder was sagen kann die Aufmerksamkeit meiner Umgebung zu wecken?                                  Eigentlich wollte ich über den zweiten Weltkrieg schreiben, aber ich befürchte, dass weder mein historisches Hintergrundwissen und erst recht nicht meine persönlichen Erfahrungen  zu diesem Thema ausreichen, um eine interessante inhaltliche Struktur für eine Kommunikation aufzubauen, mit der es mir gelingt, bei meinen Lesern einen kommunikativen Reiz auszulösen.  Vieleicht  schreibe ich also  besser über den letzten schönen Sommertag und wie ich ihn verbracht habe oder wie ich mein Zimmer neu einegrichtet habe. Über solche persönlichen Dinge zu schreiben, fällt mir sehr leicht, da ich diese selbst erlebt habe und jedes Detail der Geschehnisse kenne. Für meine Leser ist sowas aber noch schwerer nachzuvollziehen und vorallem vorzustellen. Ich, als Verfasserin oder viel mehr, ich, als die, die es selbst erlebt hat,  starte also mit völlig anderen Grundvoraussetzungen in ein Gespräch als mein Leser. 

Watzlawick (BRLGA)

Man kann nicht nicht kommunizieren?  Ob das nun wirklich so ist , weiß ich nicht so recht. Für mich ist Kommunikation etwas, was von mir ausgeht. Es kann indirekt sein oder natürlich auf direktem Weg erfolgen. Wenn ich im Bus sitze und Musik höre , dann sind die anderen Fahrgäste der Auffasung, dass ich nicht kommunizieren will, aber das ist gar nicht das was ich signalisieren wollte, sondern etwas vom Betrachter selbst überlegtes. Wenn  ich etwas kommunizieren möchte, dann tue ich das, indem ich mich so lange verständige, bis der Empfänger der „Nachricht“ auch das richtige verstanden hat. Ich stehe also Watzlawick‘s Theorie kritisch gegenüber. Nicht  jede Tat soll etwas kommunizieren , also kann man, wenn man es will , nicht kommunizieren . 

BRLGA

Kommunikation

Spekulationen und Gerüchte gab es schon immer, doch sie zu verbreiten, ist durch Soziale Medien viel einfacher geworden. Es entstehen verzerrte Wahrnehmungen der Realität und ganze Gesellschaften können durch wenige Klicks fast beliebig manipuliert werden. Es heißt also wachsam sein und Abschied nehmen von der Utopie einer globalen elektronischen Demokratie. Wir müssen den elektronischen Populismus und seine postfaktische Propaganda verstehen, um nicht zum willenlosen Opfer seiner manipulativen Kraft zu werden.