Veränderung von Kommunikation durch Digitalisierung (FOIUS)

Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich uns natürlich die Frage, inwiefern die Digitalisierung einen Einfluss auf unsere Kommunikation hat. Einen Einfluss hat sie nämlich definitiv, aber ist dieser nun positiv oder negativ? Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Digitalisierung uns einige Vorteile gewährt hat. Menschen haben es durch das Internet deutlich leichter, mit anderen zu kommunizieren. Auch lassen sich z. B. durch die sozialen Medien Erlebnisse mit Freunden leichter teilen und man hat die Möglichkeit am Leben anderer Menschen teilzuhaben. Natürlich hat es auch seine Nachteile, wenn sich News schnell verbreiten, da viele Menschen oft gar nicht überprüfen, ob das, was sie gelesen haben, auch stimmt. Und genau so entstehen Fake-News. Menschen verbreiten News, ohne vorher über das Thema genauer zu recherchieren und andere Menschen glauben diesen News dann auch noch. Ich denke, dass das ein großes Problem ist, was sich nicht so leicht aus der Welt schaffen lässt, da einige Menschen teilweise auch bewusst Fake-News verbreiten, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Daher kann ich nur jedem empfehlen, nicht alles zu glauben, was im Internet steht und rate jedem, sich lieber selbst ein Bild zu Dingen zu machen, indem man selbst etwas darüber recherchiert.

Werbung und Massenpsychologie – (FOIUS)

Ob Ikea, Edeka, Adidas, Fanta oder Fielmann, jeder von uns sieht häufig irgendwo Werbung. Dabei ist es völlig egal, ob wir uns die Werbung freiwillig ansehen oder indirekt dazu gezwungen werden sie zu sehen, wie beispielsweise im Fernsehen. Im Prinzip soll Werbung ja nicht unbedingt das Interesse der Leute für das Produkt wecken, natürlich wäre das am besten, sie soll die Leute aufmerksam auf das Produkt machen. Außerdem sollte eine Werbung so gestaltet sein, dass eine große Gruppe von Menschen sich angesprochen fühlt, da so mehr potenzielle Kunden generiert werden. Daher denke ich, dass Werbung sehr durch die Ideen der Massenpsychologie geprägt ist. Die Thesen, die Gustave Le Bon in seinem Buch „Psychologie der Massen“ genannt hat, lassen sich gut mit Werbung vergleichen. Er sagt, dass Menschen in einer großen Masse nicht logisch denken und leichtgläubig sind, das heißt, dass sie leichter von Dingen überzeugt werden können. Daher denke ich, dass Werbung nach einem ähnlichem Prinzip aufgebaut ist. Das Ziel einer guten Werbung ist es ja, dass sie möglichst viele Menschen erreicht, beziehungsweise bei ihnen Aufmerksamkeit erregt.

Konstruktivismus (FOIUS)

Als wir die Aufgabe bekommen haben, über Konstruktivismus zu schreiben, wusste ich im ersten Moment gar nicht, was ich schreiben soll, da ich nicht so genau wusste, was das überhaupt ist. So ungefähr konnte ich mir zwar denken, worum es geht, da man ja aus dem Unterricht den Satz “Bitte nur konstruktive Kritik” kennt. Also musste ich erst einmal den Begriff googeln und habe festgestellt, dass es viele verschiedene Arten des Konstruktivismus gibt. Da es ja um Kommunikation geht, bin ich auf das konstruktivistische Kommunikationsmodell gestoßen, welches ich äußerst interessant fand. Es sagt aus, dass Kommunikation nicht aus Sender und Empfänger besteht, sondern aus Sender und Beobachter, der dann zum Empfänger werden kann. Außerdem ist nicht immer klar, ob der Empfänger genau das empfängt, was der Sender ausdrücken wollte. Das hat mir abermals verdeutlicht, wie wichtig es ist darauf zu achten, dass man immer versucht sich so auszudrücken, dass der Empfänger die Botschaft auch richtig versteht und dass man nicht mit jedem Menschen gleich reden kann, da jeder eine andere Auffassung der Dinge hat.

Watzlawick (FOIUS)

Die Axiome von Paul Watzlawick

Den Namen Paul Watzlawick hat bestimmt fast jeder schon einmal im Zusammenhang mit Kommunikation gehört. Ich kannte von ihm nur den Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Das dieser Satz zu seinen 5 Axiomen der Kommunikation gehört war mir unbekannt. Beim Lesen seiner 5 Axiome ist mir klar geworden, wie umfangreich der Begriff Kommunikation ist. Es gibt viele verschiedene Arten der Kommunikation und es lässt sich auf viele verschiedene Arten kommunizieren. Watzlawick spricht von einer Verhaltenskette, d.h., dass auf jeden Reiz eine Reaktion folgt. Das würde dann auch heißen, dass die Reaktion ein weiterer Reiz ist, welcher wieder eine Reaktion hervorruft. Ich finde diesen Gedanken sehr interessant, da er ja bedeutet, dass wir ständig kommunizieren und wir eben nicht nicht kommunizieren können. Auch seine anderen Axiome finde ich sehr interessant und bin erstaunt darüber, wie weit er dabei immer ins Detail gegangen ist. Da diese aber auch sehr ausführlich sind, rate ich jedem, sich die einfach mal selbst in aller Ruhe durchzulesen, da sie einen zum Nachdenken anregen und sehr interessant sind. 

FOIUS

Kommunikation

Spekulationen und Gerüchte gab es schon immer, doch sie zu verbreiten, ist durch Soziale Medien viel einfacher geworden. Es entstehen verzerrte Wahrnehmungen der Realität und ganze Gesellschaften können durch wenige Klicks fast beliebig manipuliert werden. Es heißt also wachsam sein und Abschied nehmen von der Utopie einer globalen elektronischen Demokratie. Wir müssen den elektronischen Populismus und seine postfaktische Propaganda verstehen, um nicht zum willenlosen Opfer seiner manipulativen Kraft zu werden.